Mayer: Besucherzahlen abhängig von Corona-Ampel

Kultur-Staatssekretärin Andrea Mayer
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Kultur-Staatssekretärin Andrea Mayer sieht die Salzburger Festspiele als wichtiges Signal für Österreichs Kulturbranche.

Kultur-Staatssekretärin Andrea Mayer war am Sonntag zu Gast in der "ZIB2". Dass die Salzburger Festspiele heuer in verkürzter Form stattfinden, sei ein ermutigendes Signal für die ganze Kutlurbranche. "Die ganze Welt schaut auf Österreich, auf unser Kulkturleben", so die grüne Staatssekretärin.

2.000 Tests in Salzburg

Ob andere Veranstaltungen dieses ressourcenintensive Präventionskonzept auch umsetzten könnten, bleibt fraglich. So wurden etwa in Salzburg 2.000 Tests unter den Mitarbeitern durchgeführt.

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"Wir haben ein heterogenes Kulturleben. Es ist wichtig, dass die Kulturbetriebe ihre Erfahrungen austauschen", meint Mayer.

Regionale Unterschiede durch Ampel

Die Corona-Ampel solle ab Herbst Planungssicherheit zu geben. Es sei im Mai wichtig gewesen der Kunst und Kultur mit erhöhten Besucherzahlen eine Perspektive zu geben, damit Veranstaltungen stattfinden können. Eigentlich hieß es, dass ab September indoor 5.000 Besucher bei Kulturveranstaltungen erlaubt sind und im Freien sogar 10.000.

Aufgrund der Corona-Ampel kann es aber zu regionalen Unterschieden bei den Regeln kommen. So ist es etwa möglich, dass in einem Theater in Gmunden weniger Zuseher zugelassen werden, aufgrund erhöhter Fallzahlen, als im Burgtheater. "Hoffen wir das Beste, dass es überall grün ist, so wie derzeit." 

Dennoch meint Mayer: "Es ist wichtig, dass wir ein Kulturleben auch unter diesen Rahmenbedingungen haben."

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