Ein 65-jähriger Salzburger und eine gleichaltrige Salzburgerin wurden unabhängig voneinander Opfer von unbekannten Betrügern. Beide tätigten in der Zeit von Juli bis Oktober 2023 Investitionen in eine vermeintliche Finanzfirma mit Sitz in Großbritannien.
Beide wurden über eine Social-Media-Plattform von den Unbekannten kontaktiert. Mittels einer Fernwartungssoftware hatten sie Transaktionen aus ihren Kryptowallets veranlasst.
Die erwartete und zugesicherte Gewinnausschüttung erfolgte nicht. Beide Opfer hatten jeweils über 80.000 Euro überwiesen. Die Ermittlungen der Polizei laufen.