Schaf geschächtet: Jetzt will FP generelles Verbot

Nach der brutalen Tötung eines Lamms in Orth an der Donau wird jetzt die Politik in NÖ aktiv. Die Freiheitlichen bringen mit Unterstützung der Grünen einen Antrag in den nö. Landtag.

Der qualvolle Tod eines Schafes in Orth an der Donau (Gänserndorf) wird jetzt zum Politikum. Ein mehrfacher Familienvater soll vor wenigen Wochen ein Tier geschächtet haben – ohne jegliche Betäubung. Der bei der Polizei.

Landtagsabgeordneter Udo Landbauer (FP) erklärt: "In Österreich ist das Schächten von Tieren, unter anderem aufgrund der freien Religionsausübung, unter gewissen Umständen erlaubt. Aber ein unsachgemäßer Kehlschnitt kann einen minutenlangen Todeskampf des Tieres bedeuten." Daher bringt die FP am Donnerstag einen Antrag im Landtag auf ein generelles Schächtungsverbot in NÖ ein. Rückendeckung bekommen die Blauen dabei von den Grünen. Die Öko-Partei unterstützt den Antrag.

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