Wie schon sein Vorgänger Michael Spindelegger wird Finanzminister Hans Jörg Schelling auf die Erhöhung der Bundesgebühren verzichten. Darunter fallen die Kosten für einen Reisepass, einen Scheckkartenführerschein oder die Zulassung eines Fahrzeugs.
Als Herr über die Finanzen im Staat dürfte Schelling die Anhebung der Bundesgebühren anordnen, um die Inflation abzugelten. Im Vergleich zum Vorjahr wäre eine Steigerung von einem Prozent zulässig. Doch wie schon seit 2011 wird auf die Maßnahme verzichtet, berichtete die "Presse".
Zu den betroffenen Gebühren zählen auch jene für die Ausstellung des Reisepasses, Personalausweises und des Führerscheins sowie die Zulassung von Fahrzeugen und Namensänderungen.