Österreichs Nationalteam ist vor der WM 2026 in den USA gelandet. Am Donnerstagvormittag hob die Maschine der Austrian Airlines um 9.53 Uhr von Wien-Schwechat ab, zwölf Stunden später erfolgte die Landung in Los Angeles. Danach ging es direkt weiter ins Teamquartier in Santa Barbara, wo Rot-Weiß-Rot in den nächsten Wochen seine Zelte aufschlagen wird.
"Es war ein bisschen lange, aber entspannt, war gut", erzählte ÖFB-Teamkapitän David Alaba nach der Einreise in den USA schmunzelnd im "ORF". Er selbst habe "vier, fünf Stunden" schlafen können. "Es verging eigentlich ganz schnell, war ein ruhiger Flug", erzählte Alaba weiter.
"Ein paar haben geschlafen, dann waren ein paar wach, sind wir zusammen gekommen, haben geredet. Marko (Arnautovic, Anm.) und ich haben Ludu King auf dem iPad gespielt. Es war okay", schmunzelte der Abwehrspieler, der trotzdem eine Sonnenbrille trug, um womöglich die müden Augen zu verdecken.
"Der Flug war lang, aber es hat alles klasse geklappt. Auch bei der Einreise ging alles sehr flott, perfekt bis jetzt", erzählte ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick dann. Er habe "zwei Stunden die Augen zugemacht, ganz am Schluss noch einen Film angeschaut und viel gelesen", so der Deutsche. Der auch erzählte, er habe zu Beginn des Fluges noch einige Videosequenzen vom ersten WM-Gegner Jordanien unter die Lupe genommen.
Zunächst heißt es für die Mannschaft einmal ankommen. Der Donnerstag wurde dann damit verbracht, sich bestmöglich im Teamquartier einzuleben, nach einem Abendessen ging es für die Spieler dann auf ihre Zimmer. Für den Freitagvormittag (Ortszeit in Santa Barbara) ist ein öffentliches Training angesetzt. Darüber hinaus gibt es keinerlei weitergehende Aktivitäten. "Was wir so auf den Bildern gesehen haben, haben wir es sehr gut erwischt", meinte Alaba über das Teamquartier direkt an der Pazifikküste.