Die Songs von Eloy De Jong strotzen nur so vor Fröhlichkeit, Hoffnung und Positivität. Kaum zu glauben, dass der Niederländer schon so einige Schicksalsschläge verkraften musste. Über diese dunklen Lebensabschnitte schreibt Eloy in seiner Biografie "Egal was andere sagen" und will sie so verarbeiten.
Er schreibt beispielsweise über sein Outing und den damit verbundenen Hass seines Vaters, seinen schlimmen Mobbing-Erfahrungen in der Schule und die Auflösung der Boyband "Caught in the Act". Mehr dazu auch im "Heute"-Interview mit Eloy de Jong >>
Um mit all diesen negativen Erfahrungen klar zu kommen, hat der Schlagersänger sich in der Vergangenheit mit Drogen betäubt. Bereits mit 16 Jahren soll Eloy de Jong bereits angefangen haben zu kiffen, erzählt er in seiner Biografie. Der Wendepunkt soll ein Unfall unter Drogeneinfluss gewesen sein.
Als er eines Morgens bekifft mit seinem Auto gegen die Zapfsäule einer Tankstelle fuhr, klingelten alle Alarmglocken im Kopf des Schlagersängers. "Als ich nicht mehr rauchte, war schon bald die Watte um meinen Kopf weg, die mich doch so gut gepolstert hatte, gegen den Schmerz", so Eloy de Jong.