Schlange machte es sich im Schlafzimmer gemütlich

Die Feuerwehr musste die Äskulapnatter einfangen.
Die Feuerwehr musste die Äskulapnatter einfangen.Feuerwehr Grünau/Almtal
Schlangen-Alarm in Grünau! In nur vier Wochen musste die Feuerwehr zu fünf Reptilien-Einsätzen ausrücken. Ein Tier versteckte sich im Schlafzimmer.

Es klingt fast wie ein Albtraum! Doch zum Glück hat der Hausbesitzer aus Stoßbach in Grünau im Almtal (Bez. Gmunden) noch nicht geschlafen, als er den ungebetenen Gast in seinen eigenen vier Wänden entdeckte. Gegen 18 schlängelte sich Freitagabend nämlich eine Äskulapnatter neben seinem Bett durch das Schlafzimmer.  

Der Hausbesitzer schloss sofort die Schlafzimmertür und alarmierte die ortsansässige Feuerwehr. Diese rückte mit vier Mann an und konnte das Reptil rasch einfangen. Zudem gelang es ihnen das Tier von einem Klebestreifen, in dem sie sich verfangen hatte, zu befreien. Anschließend ging es mit der Schlange in einen nahe gelegenen Wald. Dort wurde das Tier wieder in die Freiheit entlassen.

Erst tags zuvor mussten die Feuerwehrmänner in Grünau zwei Äskulapnattern vor der Garageneinfahrt zu einem anderen Wohnhaus in Grünau einfangen. "Das war schon unsere fünfte Schlange, die wir in den vergangenen vier Wochen einfangen mussten. So viele sind es normalerweise nicht in so kurzer Zeit", so Kommandant Michael Thannesberger im Gespräch mit "Heute".

Der Feuerwehrmann erklärt sich die vermehrten Schlangeneinsätze mit der heuer offensichtlich größeren Anzahl an Mäusen. Neben vier Äskulapnattern galt es für die Einsatzkräfte auch eine giftige Kreuzotter einzufangen.  

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