Sogar Geschäftsführer Christoph Peschek und Präsident Martin Bruckner nahmen die Schneeschaufel in die Hand und halfen mit, den Rasen vom weißen Gold zu befreien.
Doch die Bemühungen in Wien-Hütteldorf waren vergebens, der Schneefall wurde von Minute zu Minute stärker.
Schiedsrichter Rene Eisner sprach sich zunächst für einen Ankick aus, die Teams waren dagegen. Um 20:39 Uhr war klar, es geht nichts in Hütteldorf, das Spiel wurde abgesagt und verschoben.
spusu St. Pölten-Trainer Robert Ibertsberger: "Es wäre einfach zu gefährlich gewesen. Der extrem nasse Schnee pickt auf den Schuhen, beide Teams waren sich einig, dass man hier nicht Fußball spielen kann."
Schiedsrichter Rene Eisner: "Das Verletzungsrisiko wäre zu groß gewesen, weil der Schneefall nicht nachlässt."
Rapid-Coach Didi Kühbauer: "Wir hätten nach 15 Minuten wieder keine Linien gesehen, es wäre eine absolute Zufallspartie gewesen. Das will keiner sehen!"
Ein neuer Termin soll in Kürze feststehen.