Volksschule wegen Mutations-Verdacht gesperrt

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SymbolbildHANS PUNZ / APA / picturedesk.com
Der Familienvater kehrte aus einem humanitären Einsatz aus Afrika zurück, daraufhin steckte er sein Kind an. Nun ist eine ganze Volksschule gesperrt.

Eigentlich lief alles nach Plan, doch der Fall aus Salzburg zeigt nun offenbar die Lücken im System auf. Ein Familienvater war auf einem humanitären Einsatz in Afrika. Dort dürfte er sich offenbar angesteckt haben.

Als er nach Österreich zurückkam, begab er sich sofort in häusliche Quarantäne. Nach fünf Tagen wollte er sich freitesten, doch dann der Schock: positiv.

Kind mit Mutation angesteckt

In der folgenden Labor-Abklärung wurde zudem die südafrikanische Mutation B.1.351 nachgewiesen. Zu dieser Zeit hatte sich eines seiner Kinder bereits angesteckt. Die Familie sowie das gesamte Umfeld wurden getestet und isoliert.

Auch alle Schüler wurden am Donnerstag erneut getestet und mittlerweile nach Hause geschickt. Die Mutation einzukapseln sei nun oberste Priorität. In den nächsten Tagen wird trotzdem das Aufkommen weiterer Verdachtsfälle erwartet.

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