Bluttat in Argentien

15-Jähriger schießt in Schule um sich – Bub (13) tot

Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in Argentinien wurde ein 13-Jähriger getötet, acht weitere Schüler erlitten Verletzungen.
Newsdesk Heute
30.03.2026, 22:33
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In Argentinien hat ein 15-jähriger Bub einen Schusswaffenangriff in seiner Schule verübt. Dabei hat er mindestens einen Mitschüler erschossen. Acht weitere Schüler wurden laut offiziellen Angaben verletzt, einer davon schwer. Augenzeugen berichten, dass der Täter aus dem Klo gekommen ist und dann zu schießen begonnen hat. Das Todesopfer ist laut Behörden ein 13-jähriger Bub.

Der Täter soll laut einem Vertreter der Gemeinde mit einem Jagdgewehr geschossen haben. Laut Informationen aus Sicherheitskreisen wurde er festgenommen. Die Tat ist passiert, als die rund 1.500 Schüler gerade beim täglichen Flaggenhissen vor Unterrichtsbeginn waren.

Der Innenminister der Provinz Santa Fe, Pablo Cococcioni, sagt, dass der Schüler bisher nie auffällig war. Er habe aber gerade eine "sehr schwierige familiäre Situation" durchgemacht.

Solche Schusswaffenangriffe an Schulen sind in Argentinien eher selten. Im Jahr 2000 wurde in einer Schule in der Hauptstadtprovinz Buenos Aires ein Schüler getötet, 2004 kamen dort bei einem Angriff drei Schüler ums Leben.

{title && {title} } red, {title && {title} } 30.03.2026, 22:33
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