Wintersport

Schwere Stürze: Kitzbühel-Sieger Feuz mit harter Kritik

Beat Feuz hat sich zum König von Kitzbühel gekrönt - vier Mal war er schon Zweiter auf der Streif, jetzt hat's geklappt! Doch die Freude war getrübt.
Phillip Platzer
22.01.2021, 14:15

Der Schweizer lieferte eine entfesselte Fahrt über die Streif, seine Top-Zeit von 1:53,77 konnte keiner schlagen - nur Matthias Mayer kam auf 16 Hundertstel ran.

Überschattet wurde der große Sieg vom Sturz seines Landsmannes Urs Kryenbühl. Feuz kritisiert die Organisatoren der Abfahrt scharf.

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"Sprünge gehören bei einer Abfahrt dazu. Aber er muss nicht 60 Meter weit gehen und auch nicht so hoch sein. Man hat zwar ein bisschen was entschärft, aber eben nicht genug. Man müsste hinten aufstocken, dass es nicht so weit geht", sagt der Sieger.

Und gibt ein Update zum schwer gestürzten Kollegen: "Ich hoffe dem Urs ist nicht zu viel passiert. Er war ansprechbar, hat unseren Trainer erkannt und wusste auch wie er heißt, das macht Hoffnung."