Durch heftige Unwetter ist es im Süden der USA entlang der Golfküste zu schweren Überschwemmungen gekommen. Mehrere Menschen sind in den Wassermassen bereits umgekommen. Der Bundesstaat Louisiana hat den Notstand ausgerufen.
Tagelange, ununterbrochene Regenfälle haben Flüsse in der Region über die Ufer steigen lassen. Bislang sind bereits drei Menschen in den Wassermassen gestorben, mehr als 1.000 Personen mussten mit Booten evakuiert werden. Im trüben, hüfthohen Wasser, durch das Betroffenen waten müssen, lauern laut Augenzeugen unzählige Schlangen.
Neben Louisiana sind auch die Bundesstaaten Mississippi und Alabama von den Überschwemmungen betroffen.