Was haben sie sich nur dabei gedacht? Tierquälerei am Strand von Santa Teresita in Argentinien: Ein Badegast zog einen Baby-Delfin aus dem Wasser, reichte ihn anderen Touristen.
Alle wollten ein Selfie mit Flipper machen, ihn streicheln. Das wehrlose Tier – ein La-Plata-Delfin, der vom Aussterben bedroht ist – trocknete in der sengenden Hitze aus, verendete – und wurde von den Touristen einfach im Sand liegen gelassen.
Die Tierschützer von "Wildlife Foundation" appellierten nach dem Vorfall an Urlauber, die Delfine in tieferes Wasser zurückzubringen: "Sie können ohne Wasser nicht lange überleben, weil sie austrocknen."