Server ausgefallen: Katzen mussten hungern

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Große Augen machten zahlreiche Kätzchen in den USA. Grund: Wegen eines Serverproblems funktionierten zahlreiche Futterautomaten nicht mehr. Die Haustiere mussten per Hand gefüttert werden und viele Besitzer schäumten vor Wut.

Große Augen machten zahlreiche Kätzchen in den USA. Grund: Wegen eines Serverproblems funktionierten zahlreiche Futterautomaten nicht mehr. Die Haustiere mussten per Hand gefüttert werden und viele Besitzer schäumten vor Wut.
Nobel geht die Welt zu Grunde: In den USA setzten viele Haustierbesitzer auf automatische Fütterungssysteme. Damit kann man genau steuern, wann und wie viel das Tier zu essen bekommt. Man kann sogar via App das Gerät bedienen. Kosten: rund 135 Euro. 

Jetzt blieb der Napf von vielen Katzen aber leer. Grund: Der Server von PetNet ist ausgefallen. Rund 10 Prozent der Nutzer konnten das System nicht nutzen. 

spend $150 on a fancy pet feeder that doesn’t feed your cat when their servers are offline what a great design
— Alan (@alanzeino)
Das Unternehmen rief seine Nutzer auf, ihre Tiere händisch zu füttern. Das Problem nur, bei vielen landete das Mail im Spam-Ordner und die Besitzer machten ihren Unmut im Netz Luft. Sie beklagten sich, dass sie einen Tiersitter engagieren mussten oder zu spät das Mail bekamen. 

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