Sex-Party des Saudi-Prinzen: Opfer packen aus

Auf seinem Luxus-Anwesen in Beverly Hills zwang Saudi-Prinz Majed Abdulaziz Al-Saud (28) eine Frau zum Oral-Sex. Jetzt kommen immer mehr grauenhafte Details ans Licht.
Auf seinem Luxus-Anwesen in Beverly Hills zwang Saudi-Prinz Majed Abdulaziz Al-Saud (28) am Mittwoch eine Frau zum Oral-Sex. Jetzt kommen immer mehr grauenhafte Details ans Licht.

Das Ganze spielte sich auf dem 37-Millionen-Dollar-Anwesen des Saudi-Prinzen ab. Eine stark blutende Frau versuchte, über die hohen Mauern des Geländes zu entkommen und schrie laut um Hilfe. Doch vergeblich. Jemand zerrte sie zurück in die Luxus-Villa. Schockierte Nachbarn alarmierten die Polizei. 

Doch nur Minuten später sicherte ein Groß-Aufgebot der Polizei den Tatort und beendete die Party, Angestellte von Al-Saud wurden verhört. Die Beamte führten den Prinzen in Handschellen ab. Doch nach nur einer Nacht im Knast kam der Prinz am Donnerstag gegen eine Kaution von rund 269 000 Euro vorläufig frei. Obwohl Al-Saud ein Mitglied der saudischen Königsfamilie sein soll, genießt er keine diplomatische Immunität. Das bestätigte mittlerweile auch das US-Außenministerium.

Der Vorwurf: Al-Saud soll während der tagelangen Party eine Frau mit Gewalt festgehalten und zu einem oralen Sexakt gezwungen haben. Laut „“ soll es sich um eine Angestellte Al-Sauds handeln.

Jetzt kam heraus: Der 28-jährige Prinz hat wohl noch mehr Frauen sexuell misshandelt. Drei weitere Frauen reichten beim Gericht in Los Angeles Klage gegen den Prinzen ein. Mehrere Tage lang soll er sie in seiner Villa misshandelt und missbraucht haben. Die Opfer beschrieben das Verhalten Al-Sauds als „extrem, empörend und abscheulich“.

Am 19. Oktober wird der Fall in Los Angeles vor Gericht verhandelt.
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