Sextoy blieb stecken: Emma (24) musste ins Spital

Bild: Facebook
Peinlicher Trip für eine junge Britin: Weil sich ihr Vibrator partout nicht entfernen ließ, musste sich Emma R. von der Rettung einliefern lassen.
Viele Facebook-Nutzer lassen ihre Freunde über das Soziale Netzwerk tief blicken - so weit wie die 24-jährige Emma R. aus Großbritannien gehen aber die wenigsten. Am Sonntag postete sie ein Foto von sich aus dem Spital. Im Bildtext gestand sie: Ihr pinker Vibrator war im Hintern geblieben - "während er noch vibrierte".

Binnen kürzester Zeit verbreitete sich die Geschichte vom Sextoy, das nur durch ärztliche Hilfe entfernt werden konnte, in Online-Foren und Medien. Ein lokaler Sexshop kontaktierte die junge Frau sogar per Facebook, wünschte gute Besserung und versprach Gratis-Ersatz für das widerspenstige Gerät. Während so mancher an dieser Stelle lieber im Boden versunken wäre, nahm es Emma mit Humor. Sie ging an die Öffentlichkeit, erzählte Medien von ihren vergeblichen Versuchen, das Sextoy mit einer Zange zu entfernen, und mahnte zur Vorsicht.

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