Von Obama erwartete die Welt Wunder, bei Trump hoffen nun viele, dass er nicht wunderlich wird. Passiert nicht, denn das, was vor unser aller Augen ablief - war Show. Erstaunlich, wie die verföhnte Rabiatperle alle an der Nase herumführte, vor allem auch Journalisten.
Von Obama erwartete die Welt Wunder, bei Trump hoffen nun viele, dass er nicht wunderlich wird. Passiert nicht, denn das, was vor unser aller Augen ablief – war Show. Erstaunlich, wie die verföhnte Rabiatperle alle an der Nase herumführte, vor allem auch Journalisten.
Trump konnte pöbeln, lügen, spotten, beleidigen, auf Political Correctness pfeifen, zu einem Thema zwei Meinungen haben. Mindestens. Er war Engerl und Bengerl in einer Person. Alle haben mitgemacht. Zeitungen, TV-Sender, Social Media sowieso. Trump spielte mit allen, er wusste: Wer lauter bellt, wird besser gehört. Journalisten bemerkten: Er bringt Quote, Leser, User. Also wurde jeder seiner Tweets aufgeblasen, als könne man damit die Sonne vom Himmel holen.
Ist keiner auf die Idee gekommen, dass Trump ein Drehbuch hat, eine Rolle mimt, Buhrufe wie Orden annimmt? Hauptsache sein Name wird fett gedruckt. Schon gestern zu sehen: Trump als Präsident wird anders sein. Kein Clown, bedachter, ein Volks-Präsident. Für Österreich spannend: Sagen sich nun einige, wenn die USA Trump wagen, dann probieren wir Hofer? Es wäre kein Wunder mehr.