Sie erhält weniger als erhofft

Simone Lugner über AMS-Geld: "War wirklich geschockt!"

Seit ihrer Kündigung in der Lugner City bezieht Simone Lugner Arbeitslosengeld. Dieses ist jedoch weniger, als sie sich erhofft hatte.
Heute Entertainment
05.02.2025, 13:26

Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass die Witwe von Richard Lugner im Luxus lebt. Doch dem ist nicht so, ganz im Gegenteil. Simone Lugner (42) lebt bescheiden und überlegt bei jedem Einkauf, ob sie sich die Dinge wirklich leisten soll und kann.

Seit ihrer Kündigung in der Lugner City bezieht "Bienchen" nämlich AMS-Geld, wie sie in einem Gespräch mit "Heute" erzählt. Davon muss sie auch die Villa in Wien-Döbling erhalten und die verschluckt wirklich nicht wenig Geld. So musste mittlerweile auch Simones Mama einspringen, ihr Geld borgen.

"Meine Ersparnisse gehen dabei drauf, und Mama ist auch eingesprungen. Sobald ich aber wieder einen Job habe, wird es sich ausgehen, wenn auch nur knapp, da die Villa aktuell wirklich viel Geld verschlingt. Ist aber für absehbare Zeit, also aushaltbar. Ich war immer schon sehr sparsam. Und wenn man weiß, wofür man es macht, geht es", denkt Lugner aber unter keinen Umständen ans Aufgeben.

Stattdessen dreht sie einfach jeden Euro zweimal um, wie sie offen zugibt: "Vorher habe ich mir mein Leben gut leisten können, war immer sparsam. Mein Ziel ist es, mir mein Leben wieder gut leisten zu können. Das heißt für mich: nicht zu überlegen, ob ich mir den veganen "Tuna" um 4,99 Euro leisten kann. Sondern ihn einfach kaufen, wenn ich will. Jetzt tue ich es nicht. Ist zu teuer."

Tagessatz wird von einem alten Job berechnet

Einer der Gründe, warum es finanziell nicht so rosig aussieht: Das Arbeitslosengeld fällt geringer aus als ursprünglich erhofft. Der Tagessatz wird nicht vom Gehalt der Lugner City berechnet, sondern von vor zwei Jahren und damals verdiente Simone weit weniger. "Ich war schockiert. 55 Prozent vom Nettolohn vor zwei Jahren und davor. Früher waren es 80 Prozent vom Nettoeinkommen. Dafür auch nur für sechs Monate, nun erhält man es für neun Monate."

Doch die Zukunft sieht besser aus. Schon Mitte Februar muss Simone kein Arbeitslosengeld mehr beziehen, da ihr Abenteuer "Dancing Stars" startet. Danach will sie sich wieder auf Jobsuche begeben, um sich auch wieder mehr Dinge leisten zu können.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 05.02.2025, 16:33, 05.02.2025, 13:26
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