So alt sind die Covid-Patienten in den Spitälern

Die Patienten in den Spitälern werden immer jünger.
Die Patienten in den Spitälern werden immer jünger.Rolf Vennenbernd / dpa / picturedesk.com
89 Personen liegen aktuell wegen einer Covid-Erkrankung in den Spitälern. Und die Patienten werden immer jünger.

236 Neuinfektionen registrierte das Land Oberösterreich von Sonntag auf Montag. Damit sind derzeit 2.560 Menschen positiv auf das Corona-Virus getestet. 89 Oberösterreicherinnen und Oberösterreich sind so schwer erkrankt, dass sie in den Krankenhäusern behandelt werden müssen.

26 sogar so schwer, dass sie intensivmedizinische Betreuung benötigen. Alleine von Sonntag auf Montag stiegt die Zahl von 21 auf 26. Und noch ein Trend setzt sich fort: Die Patienten werden immer jünger.

84 Prozent nicht geimpft

Waren es zu Beginn der Pandemie und bei den ersten drei Wellen nach vor allem Menschen, die älter als 70 Jahre waren, so sind es nun Personen unter 60. 37 Menschen unter 60 liegen (Aktueller Stand ist vom 25. August; Daten werden immer donnerstags erhoben) in den Krankenhäusern. Auf den Intensivstationen war sieben der Patienten zwischen 45 und 59 Jahre alt.

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Kein einziger Patient auf den Intensivstationen ist übrigens über 80 Jahre alt. Und: Der überwiegende Großteil, nämlich 84 Prozent, der Spitalspatienten ist NICHT vollimmunisiert.

Die meisten Spitalspatienten gibt es derzeit im Zentraltraum Linz nämlich 40, ganz anders sieht es hingegen im Mühlviertel (KH Rohrbach und Freistadt) aus, dort liegt kein einziger Patient mit Covid-19. 

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