So bringst du mehr Ordnung in deinen Kleiderschrank

Den Kleiderschrank zu sortieren und die Ordnung dauerhaft beizubehalten, stellt für viele eine Herausforderung dar.
Den Kleiderschrank zu sortieren und die Ordnung dauerhaft beizubehalten, stellt für viele eine Herausforderung dar.Getty Images
Du kennst das: Der Kleiderschrank platzt fast, aber trotzdem hast du nichts zum Anziehen. Wir zeigen dir, wie du Ordnung in deine Kleidung bringst.

Sind wir ehrlich: Du hast nicht zu wenig Kleidung, du hast einfach keinen Überblick über das ganze Zeug, das du in deinem Kleiderschrank lagerst. Wir haben für dich einige Tipps gesammelt, mit denen du deinen Kleiderschrank organisierst. Damit hast du nachher nicht nur mehr Platz, du findest auch garantiert schneller, was du suchst.

Schaffe Platz und sortiere aus

Das ist für viele die schwierigste Aufgabe, aber es muss sein! Da kommst du leider nicht drum herum: Bevor der Kleiderschrank neu organisiert werden kann, musst du aussortieren. Trenne dich von Kleidungsstücken, die du schon seit Jahren nicht mehr getragen hast und streiche endlich den "Das ziehe ich bestimmt ein andermal wieder an"-Gedanken. Wenn du das Kleidungsstück nicht in den letzten Jahren getragen hast, dann wirst du es auch in der nächsten Zeit nicht anziehen.

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Am besten gehst du dabei so vor: Räume alles, und wir meinen wirklich alles, aus dem Kleiderschrank aus und bilde drei Haufen: "Behalten", "Vielleicht" und "Kann weg". Die "Kann weg"-Kleider kannst du in die Textilsammlung geben oder du machst einen Kleiderkreisel mit deinen Freunden. Den "Vielleicht" -Stapel kannst du mal zur Seite legen und später durchgehen.

Finde mit dem Bügeltrick heraus, was du nie trägst

Wenn du deine Kleider auf einen Bügel hängst, gibt es einen Trick, damit du siehst, was du wie lange nicht mehr getragen hast: Hänge dafür alle deine Kleider so in den Schrank, dass die Öffnungen der Kleiderhaken-Bügel in die gleiche Richtung zeigen. Jedesmal, wenn du dein Kleidungsstück nach dem Waschen wieder in den Schrank hängst, drehst du den Bügel um.

Kleidungsstücke, die nach einem halben Jahr immer noch gleich da hängen, gehören wohl eher nicht zu deinen Lieblingsteilen.

Nach Typen und Farben sortieren

Eine andere gute Methode ist das Sortieren nach Typ: Jeans kommen zu Jeans, Sporthosen zu Sporthosen, Pullover zu Pullovern, und so weiter. So siehst du jeweils gleich, wie viele Teile du eigentlich von einem bestimmten Kleidungstyp hast.

Außerdem kannst du bei der Gelegenheit versuchen, deine Kleidungsstücke nach Farbe zu sortieren: Das ist nicht nur schön fürs Auge, es hilft dir auch, schneller das richtige Teil zu finden.

Boxen und Schubladenelemente sind Gold wert

Wenn dein Kleiderschrank auch nach dem Aussortieren immer noch aus allen Nähten platzt, dann helfen Kleiderschrankergänzungen. Zum Beispiel Hosenbügel, Schubladenelemente oder Extra-Fächer, die man über die Kleiderstange im Handumdrehen installieren kann. So schaffst du noch mehr Platz für deine gefalteten oder gerollten Kleidungsstücke. 

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