So funktioniert das "Uber-Prinzip"

Die teuren Fahrpreise von "Uber" zu Silvester sorgten für Aufregung. Was für die Kunden "Abzocke" ist, ist für die Anbieter ein florierendes Geschäft.

Die teuren Fahrpreise von "Uber" zu Silvester sorgten für Aufregung. Was für die Kunden "Abzocke" ist, ist für die Anbieter ein florierendes Geschäft.

für eine Fahrt von Meidling nach Leopoldstadt – was für heftige Kritik am Fahrdienst sorgte. Schuld ist die "dynamische Preisgestaltung" von "Uber": Die Lenker können mittels App nachschauen, wie hoch die aktuellen Preise in verschiedenen Gebieten Wiens sind.

"Wenn eine Fahrt von einem Gebiet mit einem höheren Multiplikator, also höherem Preis kommt, können wir diese annehmen und eine weniger lukrative ablehnen", so ein Lenker zu "Heute". "Das lohnt sich. Denn 25 Prozent gehen an Uber – der Rest an das Fahr-Unternehmen!"

"Uber" verteidigt das: Der Preis richte sich nach der Nachfrage.

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