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So teuer wird der "Megxit" für Harry und Meghan

Heute Redaktion
13.09.2021, 14:49

Am Samstagabend wurde bekannt, dass Harry und Meghan im Frühjahr 2020 den Titel "Königliche Hoheit" verlieren werden. So geht es nun weiter.

Dass sich Harry und Meghan aus der royalen Familie zurückziehen wollten, ist schon länger bekannt. Am Samstagabend verlautbarte das britische Königshaus, dass die beiden künftig auch auf den königlichen Titel verzichten werden. Sowohl die Queen, als auch der Buckingham Palast nahmen in einer Aussendung Stellung.

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Queen Elizabeth II. betonte darin die mehrere Monate andauernden und jüngsten "Diskussionen" um Harrys und Meghans Zukunft. Sie sei "erfreut" darüber, dass "wir einen konstruktiven und unterstützenden Weg für meinen Enkel und seine Familie" gefunden haben. Harry, Meghan und Archie würden stets geliebte Familienmitglieder bleiben.

Nach den Ereignissen der vergangenen zwei Jahren verstehe und unterstütze sie die Familie in ihrem Wunsch ein unabhängigeres Leben führen zu wollen. Die Queen bedankt sich bei den Abtrünnigen für "ihre Arbeit für's Land und den Commonwealth". Ein Extralob gibt es in dem offiziellen Statement auch für Meghan: "Ich bin besonders stolz wie Meghan so schnell ein Familienmitglied geworden ist". Die ganze Familie hoffe nun, dass die Abmachung nun zu einem glücklichen und friedlichen Leben führe.

So geht es weiter

Eine Spur trockener und weit weniger emotional präsentiert sich die Aussendung des Buckingham Palasts. Darin werden die neuen Spielregeln genannt. Zunächst einmal wird festgehalten, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex, also Harry und Meghan, der Königin und der royalen Familie für die fortwährende Unterstützung dankbar sind.

Man sei übereingekommen, dass sie von den royalen Pflichten, auch militärischen, zurücktreten würden. Außerdem werden sie künftig keine öffentlichen Gelder mehr erhalten. Klar, denn die bekamen sie in der Vergangenheit für die Erfüllung royaler Pflichten.

Harry und Meghan dürfen diverse private Schirmherrschaften mit dem Segen der Queen behalten. Sie werden jedoch die Königin nicht mehr offiziell repräsentieren. Harry und Meghan hätten allerdings klar gemacht, das "alles was sie tun werden, die Werte der Königin hochhalten" werde.

Es geht ums liebe Geld...

Billig wird der Rückzug für die beiden nicht. Neben dem zugedrehten Geldhahn, müssen sie auch einen gewissen Betrag zurückzahlen. Konkret heißt es in der Aussendung: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben ihren Wunsch geteilt, die Ausgaben für staatliche Zuschüsse für die Renovierung von Frogmore Cottage zurückzuzahlen, das ihr britisches Familienheim bleiben wird."

Weitere Details wollte der Buckingham Palast nicht veröffentlichen. So bleibt auch die Frage unbeantwortet wer künftig für die Sicherheit der bald nicht mehr royalen Familie aufkommen wird. Es gebe "unabhängige Prozesse, um den Bedarf an öffentlich finanzierter Sicherheit zu ermitteln.

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