So geht man als echter Wiener nicht unter

Als nichtschwimmendes Kind musste man sich jahrelang damit herumärgern, dass Mütter erst gefühlte Stunden Schwimmflügerl und -reifen aufgeblasen haben, bevor man ins kühle Nass durfte. Doch was macht man als Erwachsener, wenn man nicht schwimmen kann? Eine Lehrstunde in angewandter Überlebenskunst gab's vor wenigen Tagen im Donauzentrum zu sehen.

Als nichtschwimmendes Kind musste man sich jahrelang damit herumärgern, dass Mütter erst gefühlte Stunden Schwimmflügerl und -reifen aufgeblasen haben, bevor man ins kühle Nass durfte. Doch was macht man als Erwachsener, wenn man nicht schwimmen kann? Eine Lehrstunde in angewandter Überlebenskunst gab's vor wenigen Tagen im Donauzentrum zu sehen. 

"Pack die Badehose ein ..." beginnt ein berühmter Schlager. Das war wohl auch die Idee hinter dem Einkaufstrip dieses Badewilligen, bevor es vom Donauzentrum ab an die Alte Donau ging. Damit das Badevergnügen nicht zum Überlebenskampf wird, sollte man vorsorgen, sonst hat man das Nachsehen. 

An den Schwimmkünsten dürfte es bei diesem Badegast hapern. Weil er trotzdem nicht auf den Sprung in die kühlenden Fluten verzichten will, wurde der Sommerfrischler kreativ. 

Wie jeder weiß, darf man als echter Wiener nicht untergehen. Gut ausgerüstet, mit selbstgebasteltem Schwimmreifen und Auftrieb-gebenden Hand- und Fußmanschetten schwimmt man auch ohne Kraul-Kenntnisse immer obenauf. 

Nach der erfolgreichen Einkaufstour klappte es dann auch mit der Badehose zum Wechseln. Einem sicheren Sprung in die Donau stand damit nichts mehr im Wege.

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