Vorsorgen - da denkt man meistens an die eigene Pension. Banken und Versicherer bieten aber auch Investitionsmodelle, wie man für seine Kinder oder Enkel vorsorgen kann.
Vorsorgen – da denkt man meistens an die eigene Pension. Banken und Versicherer bieten aber auch Investitionsmodelle, wie man für seine Kinder oder Enkel vorsorgen kann.
Bei der Kindervorsorge handelt es sich im Wesentlichen um eine Lebensversicherung. Mit Ihren Prämien sorgen Sie hier allerdings dafür, dass Ihre Kinder zu einem bestimmten Zeitpunkt eine gewisse Summe erhalten. Das kann etwa das Geld fürs Moped zum 16. Geburtstag sein oder die Kosten für den Führerschein zum 18. Geburtstag, oder vielleicht denken Sie schon an eine Hochzeit?
Möglich ist auch die Auszahlung als monatliche Unterstützung – zum Beispiel als "Studiengeld". Abhängig von der Berufsplanung des Sprösslings kann diese Variante sehr hilfreich sein. Bei einigen Studienrichtungen sind Nebenjobs nur schwer zu schaffen.
Die Versicherer bieten die Kindervorsorge aber auch als Ablebensversicherung an. Das bedeutet, die Auszahlung ist auch dann gesichert, wenn Sie als versicherte Person vor dem Ende der Vertragslaufzeit ableben und nicht mehr für weitere Prämienzahlungen sorgen können. Selbst in diesem Fall steht das vereinbarte Guthaben zum vereinbarten Zeitpunkt zur Verfügung. Die Versicherung übernimmt das Risiko für Sie.
Übrigens: Abhängig vom Modell ersparen Sie sich die Kapitalertragssteuer.