So klappt der Fußball-Flirt beim Public Viewing

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Fußball-EM ist Public-Viewing-Zeit. Gerade das Erlebnis in der Fan-Menge ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich näherzukommen. Mit den folgenden Flirt-Tipps ist EM-verdächtiges Herzklopfen garantiert!

garantiert!

König Fußball regiert derzeit wieder uneingeschränkt. Zur EM ist jeder zumindest ein bisschen Fußball-Fan, was sich vor allem in prall gefüllten Public-Viewing-Plätzen niederschlägt. Das ist die ideale Gelegenheit, um dezent die Flirt-Fühler auszustrecken. Mit den folgenden Tipps steht dem Fußball-Panscherl nichts im Wege!

1. Outfit-Frage

Auch beim öffentlichen Fußballschauen stellt sich die Outfit-Frage. Hier sollten vor allem die Damen achtgeben, dass sie auch richtig gestylt sind. Grundsätzlich sollte man beim Fußballschauen eher leger gekleidet sein. Wer zu aufgedonnert und "overdressed" ist, wirkt fehl am Platz.

Übertriebene Fan-Outfits signalisieren unter Umständen, dass man wirklich nur am Spiel interessiert ist. Ausnahme: man möchte anderen Über-Fans näherkommen. Profi-Tipp: Wer sich nicht ausdrücklich als Fan eines der beiden Teams zu erkennen gibt, kann bei beiden Fan-Gruppen "andocken".

2. Bad in der Menge

Der Vorteil beim Fußball-Flirt in der Fan-Zone ist klar: Viele Menschen auf engem Raum. Durch die räumliche bzw. körperliche Nähe ergibt sich oft automatisch ein Gespräch oder zumindest der Austausch von Blicken und ein Lächeln.

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3. Gesprächseinstieg

Fußballschauen ist eine sehr soziale Beschäftigung. Auch mit Fremden kann man rasch ins Gespräch kommen. Ein klassischer Gesprächseinstieg ist die Tippfrage: "Was tippst du, wie's ausgeht?" bzw. "Auf wen tippst du?", wenn das favorisierte Team nicht am Outfit erkennbar (siehe Punkt 1) ist.

4. Leiberl-Signal

Wer sich als Fan einer Mannschaft zu erkennen gibt, kann mit einem entsprechenden Leiberl gute Flirt-Signale senden. So können Männer das Trikot eines Frauenlieblings tragen und den Damen zu signalisieren: "Ich könnte dein Cristiano Ronaldo sein". Frauen sammeln mit Leiberln von Kickern abseits der bekannten Stars Anerkennung bei männlichen Fußballfans.

5. Erklärbär

Die beste Art, um als Frau mit einem Mann ins Gespräch zu kommen, ist, ihn um Auskunft zu fragen. Das ist nicht nur ein einfacher Gesprächseinstieg, sondern schmeichelt auch. Allerdings sollten Sie sich dabei nicht dumm stellen und sich allzu Grundlegendes erklären lassen, das nervt recht bald. Basiswissen über Fußball sollten Sie schon mitbringen. 

6. Jubel-Endorphine

Sind Sie bereits ins Gespräch gekommen und haben ein paar Blicke ausgetauscht, bietet der Torjubel die ideale Möglichkeit, sich auch körperlich näher zu kommen. Sie sollten wildfremden Menschen allerdings nicht direkt um den Hals fallen, das ist aufdringlich und unangemessen. Ein simples "High-Five" ist besser.

Torjubel gestattet nicht nur die physische Annäherung, die Ausschüttung des Glückshormons Endorphin macht uns auch glücklich und kontaktfreudiger. Wenn das positive Gefühl des Torjubels mit einer Person in der Nähe verknüpft wird, um so besser.

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Die absoluten No-Gos

Wie bei jedem Flirt, gibt es auch beim Kennenlernen in der Fan-Zone einige Stolperfallen, auf die Sie achtgeben sollten:

Zurückhaltung: Gerade weil viele Menschen auf engem Raum zusammenstehen, sollten Sie tendenziell eher zurückhaltend flirten. Aufdringlichkeit sorgt für schlechte Stimmung und Unmut.
Kein Überinterpretieren: Nicht jedes Gespräch, das sich mit Fremden ergibt, ist gleich ein Flirtversuch.
Alkohol in Maßen: Ein Bierchen zum Spiel gehört zum Public Viewing fast dazu. Wer es mit dem Alkohol aber übertreibt und nur mehr lallend herumgröhlt, senkt seinen Sex-Appeal ins Bodenlose.
Anmachsprüche: Es gibt keine Situation, in der ein einstudierter Anmachspruch für etwas anderes als Augenrollen (im besten Fall) sorgt.


 

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