Die Faustregel lautet: Ältere vor Jüngeren. Außerdem spielt das individuelle (Vorerkrankung, Kontaktperson einer Schwangeren) und systemische Infektionsrisiko (Berufsgruppe, Pflegewohnhaus-Bewohner) eine Rolle.
Kurzfristig, da der Bund die Menge an Impfstoff nur für die laufende Woche garantieren kann.
1450 anrufen und verschieben. Allerdings wird man etwas auf den neuen Termin warten müssen, da der Andrang sehr groß ist.
Das muss mit dem Arbeitgeber vereinbart werden.
In Wien bei keinem.
Bis vor Kurzem war AstraZeneca nur für alle unter 65 Jahren zugelassen. Diese Teilung gibt es nicht mehr. Die Stadt arbeitet an einem Kriterienkatalog, wer welche Vakzination bekommt.
Grundsätzlich nein. Wenn aber eine Anreise unzumutbar ist, 1450 anrufen, um eine Lösung (mobile Impfteams, oder Ähnliches) zu finden.
Ältere (70 plus) erhalten per Post eine schriftliche Aufforderung.
Weil es mehr AstraZeneca als Pfizer und Moderna gab.
Laut nationalem Impfgremium wird nach laborgesicherter SARS-CoV2-Infektion empfohlen, dass mit einer Impfung sechs bis acht Monate gewartet wird.
Laut derzeitigem Stand ab der letzten März-Woche.
Bei Diabetes Mellitus Typ I oder Typ II im Rahmen der Hochrisikogruppe. Bei beiden Gruppen nach Alter absteigend. Voraussichtlich Ende April/Anfang Mai.
Bei Patienten in Spitalsbehandlung wäre das schon jetzt über das Spital möglich, sofern medizinisch nichts dagegen spricht. Ansonsten ist er Teil der Hochrisikogruppe und damit im Lauf des April dran.
131.228 Personen.