So läuft die Maskenpflicht in den Supermärkten

Seit Mittwoch geht in den heimischen Supermärkten (fast) nichts mehr ohne Masken. "Heute" hat sich bei den Großen umgesehen, ob der Schutz angenommen wird und ob er überhaupt für alle verfügbar ist.
Umfassenden Service gab es am Mittwoch bei Spar: Maske und Handschuhe wurden vor der Tür verteilt. Sogar der Augustin-Verkäufer trug Atemschutz. Einziger Wermutstropfen laut Reporterin Denise Auer: "Viele zahlen noch immer mit Bargeld!"

Weiter ging es zum Billa. Dort bekamen Kunden ebenfalls vor der Tür Masken und die Wagerln wurden nach dem Gebrauch gleich wieder desinfiziert. Bei Penny hat man das Verfahren umgedreht: "Die Masken bekam man erst bei der Kasse nach dem Einkauf – angeblich weil sie erst am Montag Pflicht sind", so Auer. Dafür gab es Desinfektionsmittel zu kaufen. Bei Merkur das gleiche Bild: Masken erst beim Verlassen des Shops. Was auch noch auffiel: "An SB-Kassen kann man das ungereinigte Display nur mit bloßen Fingern bedienen."

Hofer hatte vor der Tür einen Desinfekt-Automaten, Masken gab es am Mittwoch mit der Backbox-Zange bei der Kasse (vor dem Einkauf). Bei Lidl waren in der getesteten Filiale die Masken schon am Vormittag aus. Trotzdem durfte man dort shoppen. Fazit der Reporterin: "Alle haben das Tragen der Masken akzeptiert, nur mehr Abstand halten in den Geschäften sollte noch geübt werden."

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