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So sah es am Feiertag am Praterstern aus

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:41

Neben Bildungsfragen oder Steuerreformen ist auch die Frage der Sonntags- und Feiertagsöffnung von Supermärkten und Geschäften in Ballungszentren wie Wien nach wie vor eine nicht geschlachtete "Heilige Kuh" der Politik und Sozialpartnerschaft. Auf Bahnhöfen wie dem Praterstern darf der Supermarkt offen halten. Das Ergebnis: ein Einkaufserlebnis der "besonderen Art".

Neben Bildungsfragen oder Steuerreformen ist auch die Frage der Sonntags- und Feiertagsöffnung von Supermärkten und Geschäften in Ballungszentren wie Wien nach wie vor eine nicht geschlachtete "Heilige Kuh" der Politik und Sozialpartnerschaft. Auf Bahnhöfen wie dem Praterstern darf der Supermarkt offen halten. Das Ergebnis: ein Einkaufserlebnis der "besonderen Art".

So beschrieb der "Heute"-Leserreporter die Szenerie in der völlig überlaufenen Billa-Filiale am Bahnhof Praterstern. Seit dem späten Vormittag waren alle Kassen geöffnet und trotzdem drängten sich die Menschen ins Geschäft.

Nein, Wien musste nicht wegen einem Notfall evakuiert werden. . Viele Menschen hatten im stressigen Berufsalltag unter der Woche vergessen, ihre Einkäufe rechtzeitig zu erledigen.

Seit Jahren kämpft etwa , bisher ohne Erfolg. Lugner will die Lugner City an zumindest fünf Sonntagen im Jahr aufsperren dürfen.

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