So schlimm war der Tunnel-Unfall in Wien wirklich

Einen Tag nach dem schweren Verkehrsunfall im Kaisermühlentunnel in Wien wird das Ausmaß der Vorfalls bekannt. Schuld war wohl zu hohes Tempo.

Ein 30-jähriger Motorradfahrer soll laut ersten Zeugenaussagen am Samstag kurz vor 9 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit im Kaisermühlentunnel Richtung Stockerau auf der Donauuferautobahn (A 22) unterwegs gewesen sein – "Heute" berichtete. Bei einem spurwechselnden Fahrmanöver soll der Motorradlenker mit dem Pkw eines 47-Jährigen zusammengestoßen sein.

30-Jähriger kämpft um sein Leben

Im Anschluss soll der 30-Jährige mit seiner Maschine mit der Tunnelwand kollidiert sein. Der Verunfallte wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und mit kritischen Verletzungen mittels Rettungshubschrauber "Christophorus 9" in ein Krankenhaus gebracht.

Unfallkommando ermittelt jetzt

Auf Grund des Unfalls und des Rettungseinsatzes musste der Kaisermühlentunnel in Fahrtrichtung Stockerau bis 11:30 Uhr gesperrt werden. Der 47-jährige Pkw-Lenker wurde durch den Unfall nicht verletzt. Das Unfallkommando der Landesverkehrsabteilung Wien hat die Untersuchung der genauen Unfallumstände übernommen.

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