So blitzte der "Cold Moon" vom Nachthimmel über Wien

Der letzte Vollmond des Jahres strahlte in ganzer Pracht, wurde aber immer wieder durch Wolken verdeckt.

Hobby-Astronomen bot sich in der Nacht auf Mittwoch ein ganz besonderes Naturschauspiel am Himmel: Der Vollmond strahlte als sogenannter "Cold Moon" vom Firmament. Dieser "kalte Mond" ist der letzte Vollmond des Jahres und erreichte seine größte Strahlkraft am 30. Dezember um genau 4.28 Uhr.

Der "Cold Moon" wird drei Tage lang bis zum 1. Jänner zu beobachten sein und für spektakuläre Aufnahmen – sofern die Sicht es zulässt – sorgen, denn der Vollmond im letzten Monat des Jahres steht immer am höchsten am Himmel. Der Vollmond im Dezember wird übrigens auch Julmond oder Lange-Nacht-Mond genannt.

Vereinzelt Lücken in der Wolkendecke

Über Wien bot sich zunächst nur trübe Sicht auf den "Cold Moon", gegen 3 Uhr in der Nacht klärte es aber stellenweise auf und der "kalte Mond" konnte durch vereinzelte Lücken in der Wolkendecke beobachtet werden – s. Video oben.

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