Flamingo, Kapi, Möwe?

So schräg könnte das neue ESC-Maskottchen werden

Die bulgarische Stadt Burgas sucht ein Maskottchen für den Eurovision Song Contest 2027. Drei tierische Kandidaten stehen zur Wahl.
Heute Entertainment
20.08.2026, 09:17
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Bulgarien richtet nach dem Sieg beim ESC 2026 in Wien erstmals den Eurovision Song Contest aus. Die Hafenstadt Burgas am Schwarzen Meer wird im kommenden Jahr Gastgeber des Musikwettbewerbs.

Noch vor dem großen Event gibt es aber eine wichtige Entscheidung zu treffen: Welches Tier soll das offizielle ESC-Maskottchen werden? Drei Kandidaten stehen zur Auswahl.

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Wie es bei "ESC kompakt" und bei "ESC News" heißt, bewerben sich die Euro-Möwe vom lokalen Puppentheater, das Capybara Kapi aus dem Zoopark Burgas und ein Flamingo um den begehrten Posten.

Die Kandidaten im Überblick

Die Euro-Möwe stammt aus der Straßentheaterproduktion "Burgaser Möwen" des staatlichen Puppentheaters. Die Möwe ist dem lokalen Publikum bereits als Stelzenpuppe bekannt und gilt als akustisches Markenzeichen der Hafenstadt.

Konkurrent Kapi ist ein Capybara – auf Deutsch auch Wasserschwein genannt. Das gutmütige Nagetier lebt im Zoopark von Burgas. Der Zoo argumentiert, dass das Wasserschwein perfekt zum ESC passt: Wie der Musikwettbewerb bringt es Länder, Kulturen und Menschen zusammen.

Auch das Flamingo wurde als Möglichkeit genannt.

Fans sind gespalten

Unter ESC-Fans sorgt die Maskottchen-Wahl für hitzige Debatten. Einige finden das Capybara "zuckersüß", andere bevorzugen die Möwe als Symbol der Küstenstadt. Wieder andere meinen: Der ESC braucht gar kein Maskottchen.

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