So sehen Kühbauer und Barisic das Los Lokomotiva Zagreb

Didi Kühbauer und Zoran Barisic
Didi Kühbauer und Zoran Barisicgepa-pictures.com
Rapid trifft in der 2. Quali-Runde der Champions League auswärts auf Lokomotiva Zagreb. Unterschätzen will man den kroatischen Vizemeister nicht.

AZ Alkmaar, PAOK Saloniki und Lokomotiva Zagreb – diese drei Vereine drohten Rapid bei der Auslosung in Nyon. Es wurden die Kroaten.

Rapid-Sportchef Zoran Barisic kann mit dem Los gut leben: "Wir nehmen den Gegner so, wie er kommt. Es wartet auf uns eine ziemlich junge Mannschaft, die einen attraktiven Fußball in der letzten Saison gespielt hat und die wir uns genau anschauen werden. Es wird sehr herausfordernd, weil es in dem einen Spiel um Alles gehen wird. Wir wollen auf unserer Seite wiederum alles unternehmen, damit wir gewinnen."

Warnung von Kühbauer

Rapid-Cheftrainer Didi Kühbauer meint in einer ersten Reaktion: "Natürlich hätten wir gerne ein Heimspiel gehabt, aber andererseits kann man sich bei dieser Auslosung nichts aussuchen. Lok Zagreb ist eine Mannschaft, die eine sehr gute Saison gespielt hat. Wenn man andere Mannschaften hernimmt, sind diese zwar namentlich höher einzuschätzen, aber es wäre von unserer Seite fatal, wenn wir glauben würden, dass das eine einfache Aufgabe wird. Jemanden, der es in der kroatischen Meisterschaft so weit geschafft hat, werden wir sehr ernst nehmen, damit wir da weiter kommen. Wir brauchen sicher ein gutes Spiel, das ist ganz klar."

Erste von drei Hürden

Gespielt wird am 25. oder 26. August in Zagreb – ohne Fans. Gewinnt Rapid, müssen noch zwei weitere Hürden genommen werden. Erst dann wäre man im Konzert der Großen dabei. Zumindest die Gruppenphase der Europa League hätte man aber in der Tasche. Scheiden die Hütteldorfer gegen Zagreb aus, bekommt man in der Europa-League-Qualifikation eine zweite Chance.

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