So tief sinken zahlreiche Van-der-Bellen-Gegner im Netz

Von einer Beruhigung in der Bevölkerung Österreichs ist nach der Wahl von Alexander Van der Bellen zum neuen österreichischen Bundespräsidenten wenig zu sehen. Gegner des neuen Präsidenten verbreiten tausendfach ein "Nicht mein Präsident"-Bild im Netz. Und viele sinken in den sozialen Medien abgrundtief und bedenken den Kandidaten mit übelsten Beschimpfungen.

Von einer Beruhigung in der Bevölkerung Österreichs ist nach wenig zu sehen. Gegner des neuen Präsidenten verbreiten tausendfach ein "Nicht mein Präsident"-Bild im Netz. Und viele sinken in den sozialen Medien abgrundtief und bedenken den Kandidaten mit übelsten Beschimpfungen.

"H....sohn", "Sack", "Schw..n", sind nur drei von Dutzenden Schimpfwörtern, die Van-der-Bellen-Gegner im Internet im Minutentakt verbreiten. Auf Medien- und Partei- sowie Politkandidaten-Seiten regnet es statt Diskussionen und sachlichen Stellungnahmen von den Usern Beleidigungen der übelsten Sorte.

Dutzende Hofer-Fans äußerten zudem den mit Ausländerfeindlichkeit verbundenen Wunsch, dass die Van-der-Bellen-Wähler nun vergewaltigt und/oder erschlagen werden sollten beziehungsweise sie das hoffen würden.

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich auch ein Konterfei Van der Bellens mit dem Untertitel "Nicht mein Präsident". Viele User nützen das Bild in Kommentaren, andere wiederum haben ihr Profilbild auf dieses Bild geändert. 

Auch eine Petition im Netz mit dem Titel "Ich erkenne Van der Bellen als meinen Präsidenten nicht an" läuft bereits. Um 21.30 Uhr am Montag hatten knapp über 4.600 Personen online unterzeichnet.

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