Oberösterreich

So verändert die Corona-Krise, wie wir denken

Die Oberösterreicher schauen trotz Pandemie mit Zuversicht in die Zukunft. Die Skeptiker fürchten die Corona-Krise und ihre Folgen.
Peter Reidinger
25.03.2021, 16:25

Wie blickt Oberösterreich in die Zukunft? Das hat das IMAS-Institut (601 Befragte ab 16 Jahren) anlässlich des 10-Jahr-Jubiläums der oö. Zukunftsakademie abgefragt. Die wichtigsten Ergebnisse:

 Optimismus

Trotz Corona-Pandemie sind die Oberösterreicher weiter große Optimisten. 49 Prozent verbinden mit der Zukunft positive Aspekte, 45 Prozent haben eine neutrale Einstellung, 6 Prozent verbinden damit negative Aspekte.

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 Corona-Effekt

Die Corona-Krise zeigt sich bei der Frage nach der näheren Zukunft. Beim Blick auf die nächsten 2, 3 Jahre sind 73 Prozent zuversichtlich, nur 16 Prozent schauen mit Skepsis in die Zukunft, 10 Prozent mit Sorge. Beim Blick auf die nächsten 12 Monate ist das Bild anders: 57 Prozent sind da zuversichtlich, 27 Prozent haben Skepsis, 16 Prozent schauen mit Sorge auf das nächste Jahr.

 Corona als Stimmungsdrücker

Jene, die negativ in die Zukunft schauen, tun das vor allem wegen Corona oder wegen der wirtschaftlichen Situation wegen Corona. Jene, die positiv in die Zukunft schauen, haben vor allem einen Grund: Weil sie generell positiv denken oder optimistische Menschen sind.