Cristiano Ronaldo (41) und Georgina Rodríguez (32) haben sich gerade erst das Jawort gegeben, da sorgen bereits die finanziellen Details für den Fall einer Scheidung für Aufsehen.
Am 11. August heiratete das Paar in Portugal im kleinen Kreis. Nur 24 Stunden davor sollen Ronaldo und Rodríguez laut "Daily Mail" bei einem Notar in Lissabon einen Ehevertrag unterzeichnet haben. Und der hat es offenbar in sich.
Denn sollte die Ehe eines Tages zerbrechen, wäre Georginas finanzielle Zukunft mehr als abgesichert. Laut der portugiesischen Zeitschrift "TV Guia" soll Ronaldo seiner Frau im Trennungsfall 100.000 Euro pro Monat zahlen – und das lebenslang.
Macht 1,2 Millionen Euro im Jahr. Zehn Jahre nach der Scheidung wären bereits zwölf Millionen Euro geflossen, nach 30 Jahren 36 Millionen. Doch damit nicht genug.
Georgina soll im Falle einer Trennung zusätzlich eine Luxusvilla in Madrid bekommen. Und die hat beeindruckende Dimensionen: rund 950 Quadratmeter Wohnfläche auf einem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück. Ronaldo kaufte das Anwesen 2010 für rund fünf Millionen Euro.
Grundsätzlich sollen die beiden allerdings Gütertrennung vereinbart haben. Das Vermögen, das Ronaldo und Rodríguez jeweils vor der Hochzeit aufgebaut haben, bleibt demnach getrennt.
Besonders bemerkenswert ist der Blick zurück: Bevor Rodríguez den Fußball-Superstar kennenlernte, arbeitete sie in einer Gucci-Filiale in Madrid. Damals soll sie rund 250 Euro pro Woche verdient haben.
Heute soll ihr allein eine mögliche Scheidung 100.000 Euro monatlich garantieren.
Die entsprechenden Klauseln sollen übrigens nicht erst kurz vor der Hochzeit entstanden sein. Laut "TV Guia" wurden Vereinbarungen zur finanziellen Absicherung Georginas bereits nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Alana Martina getroffen.
Ronaldo dürfte eine mögliche Scheidung trotz der gewaltigen Summen finanziell kaum aus der Bahn werfen. Der fünffache Weltfußballer steht bei Al-Nassr in Saudi-Arabien unter Vertrag und soll dort jährlich mehr als 200 Millionen Euro verdienen.