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So war ein Auto am Gürtel unterwegs

Heute Redaktion
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Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, ist es wichtig, sperriges oder überlanges Transportgut am Auto vorschriftsmäßig zu fixieren. Manche Wiener haben allerdings eine sehr "kreative" Auffassung, was "sicher" bedeutet.

Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, ist es wichtig, sperriges oder überlanges Transportgut am Auto vorschriftsmäßig zu fixieren. Manche Wiener haben allerdings eine sehr "kreative" Auffassung, was "sicher" bedeutet.

Am Montag war am Gürtel ein Trio unterwegs, das gern selbst Hand anlegt. Während der Fahrer seinen Kombi am Nachmittag am Westbahnhof vorbeilenkte, saßen am Rücksitz zwei Handlanger, die die großen Platten am Autodach festhielten. Was passiert wäre, wenn der gemeingefährdende Fahrer bremsen hätte müssen, will man sich gar nicht vorstellen.

Brett vorm Kopf?

Noch geschickter stellte sich ein zweiter Autofahrer an, der ein Brett durch Wien kutschierte. Warum der Transport-Künstler fand, es wäre eine gute Idee, eine überlange Latte quer durchs Auto zu stecken, ist nicht nachvollziehbar.

Das Ziel des Autofahrers kann unmöglich die City gewesen sein, denn dort wäre er in den engen Gassen stecken geblieben oder hätte zumindest alle Fußgänger vom Gehsteig geräumt. Man kann nur hoffen, dass der Fahrer nicht weit kam. Andererseits: Unbemerkt kann dieses Brett sicher nicht lange geblieben sein.

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