So werden wir in Europa digital genial

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Wien soll der Vorzeige-Hotspot Europas bei der digitalen Kommunikation werden. Keine Utopie, denn hier wird an Projekten gearbeitet, die anderswo noch Wunschträume sind.

Schüler und Studenten, auf die Arbeitgeber bereits in der Ausbildung mit Karrierechancen zukommen; Start-ups, die ihre Ideen im professionellen Umfeld vermarkten können; Autofahrer, die freie Parkplätze im dichtesten Auto-Dschungel finden; Bürger, die stundenlange Behördenwege in Sekunden per App erledigen können. Was unter dem Stichwort "Digital City" in Wien passiert, soll letztlich allen Österreichern das Leben erleichtern und unsere europäischen Nachbarn neidisch auf die Bundeshauptstadt blicken lassen.

So weit sind wir noch nicht, aber auf dem besten Weg dorthin! Seit September 2014 sorgt "DigitalCity.Wien" – eine Kooperation von IT-Firmen mit Unterstützung der Stadt – dafür, dass wir digital genial werden. Geboren aus dem Mangel an IT-Spezialisten weitete sich das Ziel darauf aus, das Leben "smarter" zu machen. Leistungen in den Bereichen Verkehr, Gesundheit, Ausbildung und Daseinsvorsorge sollen für alle einfach nutzbar gemacht werden.

Heuer kommt Großes auf Wien zu. Unter dem Titel "Virtueller Campus" bündelt die "DigitalCity.Wien" alle Leistungen der Stadt auf einer Seite. Gleichzeitig wird an einer Initiative gearbeitet, die Schüler, Lehrer und Firmen in der Ausbildung vernetzen soll. Gleiches wird bei einem weiteren Projekt, dem "Business Hub", mit heimischen Unternehmen versucht. Gezeigt wird das alles am Wiener Forschungsfest von 11. bis 14. September.

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