Wie berichtet, droht der Badebucht das Aus, weil sich dort, wo sie geplant ist, eine Schiffsanlegestelle befindet.
Vergangenes Wochenende wurde für den Bau demonstriert (wir berichteten über das „Demo-Picknick“ am Jahrmarktgelände).
Am Dienstag trafen sich jetzt die Verantwortlichen der Stadt Linz mit dem Architekten-Team G.U.T. und der Donau Schiffsstationen GmbH, um gemeinsam Lösungen zu überlegen, wie das Projekt „Badebucht“ nicht im Sand verlaufen lässt.
Es gibt drei Varianten:
Die Anlegestellen im Bereich der Badebucht werden mit jenen der „Fräulein Florentine“ und der „MS Schönbrunn“ getauscht.
Oder: Schiffsanlegestelle bleibt dort, wo sie ist – und die Badebucht kommt auch dort hin, wo sie soll. Das würde dann eine „Koexistenz“ bedeuten, so die Stadt, bei er aber noch einige Detailfragen zu klären wären.
Dritte Möglichkeit: Verlegung der Badebucht in Richtung Eisenbahnbrücke. Alle drei Möglichkeiten werden derzeit parallel geprüft, so die Stadt.