Oberösterreich

So will Linz die geplante Badebucht doch noch retten

Die Badebucht in Linz-Urfahr könnte schon baden gehen, noch bevor sie gebaut ist. Jetzt gibt es einen Rettungsplan.
Armin Bach
05.05.2021, 15:11

Wie berichtet, droht der Badebucht das Aus, weil sich dort, wo sie geplant ist, eine Schiffsanlegestelle befindet.

Vergangenes Wochenende wurde für den Bau demonstriert (wir berichteten über das „Demo-Picknick“ am Jahrmarktgelände).

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Am Dienstag trafen sich jetzt die Verantwortlichen der Stadt Linz mit dem Architekten-Team G.U.T. und der Donau Schiffsstationen GmbH, um gemeinsam Lösungen zu überlegen, wie das Projekt „Badebucht“ nicht im Sand verlaufen lässt.

Es gibt drei Varianten:

Die Anlegestellen im Bereich der Badebucht werden mit jenen der „Fräulein Florentine“ und der „MS Schönbrunn“ getauscht.

Oder: Schiffsanlegestelle bleibt dort, wo sie ist – und die Badebucht kommt auch dort hin, wo sie soll. Das würde dann eine „Koexistenz“ bedeuten, so die Stadt, bei er aber noch einige Detailfragen zu klären wären.

Dritte Möglichkeit: Verlegung der Badebucht in Richtung Eisenbahnbrücke. Alle drei Möglichkeiten werden derzeit parallel geprüft, so die Stadt.