So will Linz die geplante Badebucht doch noch retten

So soll die Badebucht in Linz aussehen.
So soll die Badebucht in Linz aussehen.Linz will eine Badebucht
Die Badebucht in Linz-Urfahr könnte schon baden gehen, noch bevor sie gebaut ist. Jetzt gibt es einen Rettungsplan.

Wie berichtet, droht der Badebucht das Aus, weil sich dort, wo sie geplant ist, eine Schiffsanlegestelle befindet.

Vergangenes Wochenende wurde für den Bau demonstriert (wir berichteten über das „Demo-Picknick“ am Jahrmarktgelände).

Am Dienstag trafen sich jetzt die Verantwortlichen der Stadt Linz mit dem Architekten-Team G.U.T. und der Donau Schiffsstationen GmbH, um gemeinsam Lösungen zu überlegen, wie das Projekt „Badebucht“ nicht im Sand verlaufen lässt.

Es gibt drei Varianten:

1Platztausch

Die Anlegestellen im Bereich der Badebucht werden mit jenen der „Fräulein Florentine“ und der „MS Schönbrunn“ getauscht.

2Koexistenz

Oder: Schiffsanlegestelle bleibt dort, wo sie ist – und die Badebucht kommt auch dort hin, wo sie soll. Das würde dann eine „Koexistenz“ bedeuten, so die Stadt, bei er aber noch einige Detailfragen zu klären wären.

3Verlegung

Dritte Möglichkeit: Verlegung der Badebucht in Richtung Eisenbahnbrücke. Alle drei Möglichkeiten werden derzeit parallel geprüft, so die Stadt.

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