So zocken uns Gas- und Stromanbieter ab

Seriöse Strom- und Gasanbieter nennen in Briefen und E-Mails den bisherigen und den künftigen Preis. Doch manche Billiganbieter versuchen ihre Kunden auszutricksen.
Ab 1. Oktober 2018 sind Strom und Gas im Osten Österreichs teurer geworden. Für einen Haushaltskunden mit einem Jahres-Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden stieg der Gesamtpreis um fünf bis sechs Prozent - "heute.at" berichtete über den Preisanstieg.

In Briefen oder E-Mails wurden die Kunden über den bisherigen und den künftigen Preis informiert. Eine Erhöhung der Kosten für Gas und Strom ist damit deutlich nachvollziehbar. Zumindest betrifft das seriöse Anbieter.

Denn vor allem Billiganbieter versuchen ihre Kunden mit fiesen Tricks hinters Licht zu führen, berichtet die "BILD". Manche Anbieter würden die Preiserhöhung nämlich inmitten einer regelrechten Textwüste verstecken.

Fragwürdige Beratungsgespräche

Auf den ersten Blick wirkt der Brief dabei wie ein einfacher Werbebrief des Anbieters. Viele Kunden überlesen dabei aber oft die Preiserhöhung.

CommentCreated with Sketch.21 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Zudem würden manche Strom- und Gasanbieter die vertraglich zugesagten Boni nicht auszahlen. Auch von fragwürdigen Beratungsgesprächen am Telefon ist die Rede, die nicht selten in abgeschlossenen Verträgen enden würden.

So schützen Sie sich

Wie man sich vor den schwarzen Schafen in der Branche schützen kann und was Sie bei einem Gas-und Stromvertrag beachten sollten, erfahren Sie im Video oben. (red)

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