Sobotka für 2,50-Euro-Jobs für Asylwerber

Bild: Helmut Graf

Nach der Ablehnung eines Stundenlohns für Asylwerber von fünf Euro durch Innenminister Wolfgang Sobotka kommt vom ÖVP-Mann ein neuer Vorschlag. In diesem halbiert er den Stundenlohn und führt gleichzeitig einen Höchtsverdienst von 110 Euro ein, will aber gleichzeitig die Stundenzahl-Einschränkung fallenlassen.

Nach der Ablehnung eines durch Innenminister Wolfgang Sobotka kommt vom ÖVP-Mann ein neuer Vorschlag. In diesem halbiert er den Stundenlohn und führt gleichzeitig einen Höchstverdienst von 110 Euro ein, will aber gleichzeitig die Stundenzahl-Einschränkung fallenlassen.

2,50 Euro pro Stunde, 110 Euro maximal pro Monat - bedeutet: Asylwerber bekämen diesen Maximalbetrag bei 44 Stunden pro Monat ausbezahlt. Der ursprüngliche 5-Euro-Vorschlag hatte eine maximnal Wochenarbeitszeit von zehn Stunden vorgesehen. Diese will Sobotka wiederum anheben, weil gemeinnützige Arbeiten eine Intergrationstätigkeit seien, berichtet der "ORF" von einem Hintergrundgespräch.

Ursprünglich stammte die Idee von den Landesflüchtlingsreferenten, die eine Zuverdienstmöglichkeit für Asylwerber schaffen wollten, ohne dass diese Leistungen aus der Grundversorgung verlieren. Sobotka stieß vor allem die Höhe von 5 Euro pro Stunde und die Zahl der Wochenstunden auf, denn da würden sich Tschetschenen, Afghanen und Afrikaner "sofort auf den Weg machen".

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