Soko-Gräfin wirkt auf Fußfetischisten magisch

Von Fetischisten bis hin zu bösen Briefen: Welche Erfahrungen die "Soko Kitzbühel"-Crew im Privaten bereits erlebten hat, berichtet sie "Heute".
Am 17. März (20.15, ORF eins) flimmert die mittlerweile 250. Folge von "Soko Kitzbühel" über die Bildschirme. Mit 20 Jahren die ORF-Serie, die ihre Zuseher am längsten vor die TV-Geräte lockt. Die Jubiläumssendung trägt den Namen "Stalker". Grund genug, die Darsteller nach ihren persönlichen Erfahrungen mit etwas zu aufdringlichen Fans zu befragen.

"Fußfetischisten schreiben grausliche Sachen."


"Ich mache ja gerne Yoga und da sieht man auf den Fotos auch hin und wieder meine Füße", holt Andrea L'Arronge (62, ist seit der ersten Folge als "Gräfin" dabei) aus. "Das hat Fußfetischisten auf mich aufmerksam gemacht. Die schreiben halt echt grausliche Sachen, dass meine Adern so schön sind und so", muss die Mimin lachen.



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.

Geschenke vor der Haustür hinterlegt



Auch Hauptdarstellerin Julia Cencig (47) kann ein Liedchen von anhänglichen Personen singen. "Es kam leider schon vor, dass ich Geschenke vor meiner Apartment-Tür gefunden habe. Das macht nachdenklich, wenn die wissen, wo du wohnst. Ich bin ein Magnet für Freaks."

"Ich soll die Finger von Julia lassen."


Jakob Seeböck (43) wurde sogar wüst beschimpft. "Eine Frau, die sich in Julia alias Nina Pokorny verliebt hat und Fiktion nicht von der Realität unterscheiden konnte. Sie hat mir geschrieben, dass ich die Finger von Julia lassen soll, weil wir in der Serie miteinander liiert gewesen sind", so Seeböck zu "Heute".





ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen

Nav-AccountCreated with Sketch. heute.at TimeCreated with Sketch.| Akt:
WienNewsÖsterreichSexualitätTV-SerienORF