Rapper wählte Notruf

Sorge um Capital Bra: Er lief verwirrt durch die Stadt

Dramatische Nacht für Capital Bra: Der Rapper wählt im desolaten Zustand selbst den Notruf – wenig später sitzt er im Rettungswagen.
Heute Entertainment
20.04.2026, 21:32
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Es sind Bilder und Infos, die aktuell für großes Aufsehen in der Deutschrap-Szene sorgen. Capital Bra, einer der erfolgreichsten Rapper seiner Generation, ist in der Nacht auf Montag in einem Zustand aufgegriffen worden, der selbst erfahrene Einsatzkräfte alarmierte.

Der 31-Jährige, bürgerlich Vladislav Balovatsky, soll sich zuvor nach einem anstrengenden Wochenende und mehreren Shows in einer massiven Ausnahmesituation befunden haben. Nach "Bild"-Informationen irrte er gegen 1.30 Uhr desorientiert in Kleinmachnow bei Berlin vor der Villa seiner Mutter umher.

Besonders brisant: In diesem Zustand soll Capital Bra noch selbst den Notruf gewählt haben.

Er konsumiert weiterhin Substanzen

Als die Rettungskräfte eintrafen, war schnell klar, dass eine Behandlung vor Ort nicht ausreicht. Der Rapper wirkte laut Augenzeugen verstört, suchte immer wieder Hilfe und wurde schließlich in ein Krankenhaus gebracht. Nach eigenen Angaben habe er einen Mix aus Xanax, Tilidin und Kokain konsumiert.

Die Sanitäter brachten ihn ins Helios-Klinikum Berlin-Zehlendorf, wo er medizinisch versorgt wurde. Zwischenzeitlich soll sein Zustand so ernst gewesen sein, dass eine stationäre Behandlung notwendig wurde.

Trotz der dramatischen Situation gab es später sogar noch ein Lebenszeichen in Richtung Außenwelt: Capital Bra soll seinem Manager über das Handy einen Live-Standort geschickt haben, damit dieser ihn in der Klinik findet.

Gegen 4 Uhr morgens dann zumindest vorsichtige Entwarnung: keine Lebensgefahr. Der Rapper konnte die Klinik später in Begleitung seines Managers wieder verlassen.

Wie es zu dem Zustand kam, ist inzwischen ebenfalls teilweise aufgearbeitet: Nach Angaben aus seinem Umfeld hatte Capital Bra bereits zuvor mehrere Auftritte gespielt und offenbar in dieser Phase begonnen, Substanzen zu konsumieren. In Berlin sei es dann laut Manager Drilon zu einer Panikattacke und einem massiven Absturz gekommen.

Was bleibt, ist ein Bild, das weit über klassischen Rap-Gossip hinausgeht: Ein Superstar, der den Notruf selbst wählt – und Stunden später zwischen Klinikbett und Realität wieder auftaucht.

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