Im Talk mit Sponsor Audi verrät Veith über ihre Schwangerschaft: "Manuel und ich sind aktuell noch sehr entspannt, hoffen dass wir in die Elternrolle gut reinwachsen. Es ist ja unser erstes Kind, da weiß man nicht wirklich, was einen alles so erwartet. Das ist einerseits wunderschön, andererseits auch sehr spannend."
Auch über die Ski-WM macht sich die 31-Jährige Gedanken: "Kathi Liensberger ist heuer im Slalom sehr konstant und stark unterwegs. Sie hat zwar noch kein Rennen gewonnen, aber es ist oft so, dass man zu einer Weltmeisterschaft kommt und gerade dort dieser letzte Schritt gelingt. Ich würde es mir sehr für sie und das gesamte Team wünschen!"
Wie sieht's in den anderen Disziplinen aus? "Im Riesentorlauf wird es schwierig, da wäre eine Medaille schon eine große Überraschung. In den Speed-Disziplinen kann hingegen viel passieren, da ist alles offen. Ramona Siebenhofer hat die Abfahrt in Cortina schon zweimal gewonnen, unsere Damen haben hier durch die Bank gute Teamergebnisse abgeliefert. Sie kennen die Strecke, wissen was zu tun ist."
Für Veith ist klar, als Außenseiter stehen die Chancen trotzdem gut: "Gerade bei Großveranstaltungen ist die mentale Komponente immer ein Thema. Vielleicht können unsere Asse mit der Tatsache, nicht zwingend in der Favoritenrolle zu sein, mehr anfangen als umgekehrt."