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Sportliches 2016: Training nach dem Körpertyp

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:45

Jeder Figur-Typ hat seine Vorteile, aber auch ein paar Schwachstellen. Allerdings müssen Sie diese nicht einfach hinnehmen. Betrachten Sie sich einfach im Spiegel, finden Sie Ihre Körperform und trainieren Sie mit dem richtigen Workout.

 

Wenn der Bauch sich wölbt, die Oberschenkel wackeln und der Po hängt, dann wurde während der Feiertage genüsslich geschlemmt.

Damit Sie die überschüssigen Kilos von Weihnachten aber effektiv wieder los werden und wieder zurück in Ihre alte Form finden, haben wir einen perfekten Trainingsplan für jeden Körper-Typ zusammengestellt. 

Lesen Sie weiter: Körperform Birne

Körperform: Birne

Die weiblichste aller Typen erkennt man vor allem daran, dass die Hüften breiter sind als der restliche Körper. Aber auch die Oberschenkel fallen im Gegensatz zur schlanken Taille eher kräftiger aus.

Zusätzliche Kilos tragen daher mehr auf und lassen diesen Figur-Typ gleich viel breiter aussehen. 

Das richtige Workout: 

Frauen mit diesem Figur-Typ versteifen sich oftmals auf den Unterkörper und vergessen dabei komplett auf den Oberkörper. Um die richtigen Körperstellen zu trainieren, sollten Sie beispielsweise Schwimmen gehen. Hier wird jeder Körperteil beansprucht. Insbesondere die Arm- und Schultermuskulatur kommt zum Einsatz. 

Zusätzlich kann ein Krafttraining für die Arme helfen. Ein Workout mit Kurzhanteln definiert den Oberkörper und schafft einen Ausgleich zu den kurvigen Hüften. In Verbindung mit einem Ausfallschritt kann man die Oberschenkel, Waden und Po trainieren.

Auch Yoga und Tanzen eignen sich perfekt als Training, weil die Bewegungen den Unterkörper flexibler machen, ohne die Muskeln zu stark zu betonen. Laufen und Radfahren sollte man aber nicht exzessiv betreiben. 

Lesen Sie weiter: Körperform Apfel

Körperform: Apfel

Frauen mit der Körperform "Apfel" haben einen kräftigen Oberkörper, einen stattlichen Busen, einen kleinen und flachen Po sowie Hüften, die schmaler sind als die Schultern.

Auch der Bauchumfang ist etwas größer, da man bei dieser Figur zuerst an der Taille, Rücken und Oberarmen zunehmt. Apfel-Typen klagen den Öfteren über zu dünne Beine, da diese den Oberkörper noch üppiger wirken lassen.  

Das richtige Workout:

Im Fitnesscenter sollten diese Körpertypen regelmäßig das Rudergerät nutzen. Es dient als ideales Ganzkörpertraining und stärkt Arme und Beine. Zusätzlich sollten Sie den Fahrradtrainer benutzen, um ihre Schenkel und Waden zu trainieren.

Schwimmen und Joggen wird ebenfalls für ihren Figur-Typ empfohlen, da vor allem die Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt werden sollte. Die perfekte Übung dafür ist der "Unterarmstütz". 

Lesen Sie weiter: Körperform Sanduhr

Körperform: Sanduhr

Sie haben einen kurvigen Körper, eine schmale Taille, mittlere bis große Brüste und eine Hüfte, die genauso breit ist wie Ihre Schultern? Dann haben Sie eine Sanduhr-Figur.

Um den Körper in Form zu bringen, ist joggen ideal geeignet. Das stärkt die Beinmuskulatur. Yoga und Pilates betonen indes tolle Kurven und eigenen sich für diejenigen, die es ruhiger angehen lassen wollen.

Das richtige Workout: 

Bei Übungen sollte man darauf achten, dass sowohl Arme, Schultern, Rücken sowie Beine und Schenkel gleichmäßig gefordert werden - schließlich wollen Sie Ihre Proportionen erhalten. Kniebeugen mit Kurzhalten bieten sich daher besonders an. 

Lesen Sie weiter: Körperform Banane

Körperform: Banane

Schlank und jungenhaft! Der Körperbau ist beinahe rechteckig und Kurven sind, wenn überhaupt, nur leicht vorhanden. Der Busen ist klein und die Hüften schmal. Wenn Sie zunehmen, dann hauptsächlich am Bauch. 

Das richtige Workout:

Wichtig ist ein gezieltes Training für die Bauchmuskeln. Dadurch wird die Taille schmäler und man wirkt automatisch kurviger. Krafttraining tut dieser Figur besonders gut, da die gewünschte Körperpartie entweder an den speziellen Geräten im Fitnessstudio oder mit ergänzenden Übungen zu Hause trainiert werden können. 

Achte beim Zusammenstellen der Hantelübungen darauf, dass alle Muskelgruppen beansprucht werden. Beginnen sollte man mit leichten Gewichten, die man alle zwei bis drei Wochen um 500 Gramm steigert. An Trainingstagen sollte auf ausgewogene Ernährung geachtet werden. Man braucht die Energie, um Muskelmasse aufzubauen. Zwischen den Einheiten sollte mindestens einen Tag vergehen, damit sich der Körper regenerieren kann. 

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