"Bekommt Hals nicht voll"

"Roter Stadtamtsdirektor verhöhnt alle Pensionisten"

Der Stadtamtsdirektor von St. Pölten klagt für eine höhere Beamtenpension, während viele Pensionisten unter der Teuerung leiden, so die Kritik der FP.
Niederösterreich Heute
23.08.2026, 18:00
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In St. Pölten sorgt der Stadtamtsdirektor für ordentlich Wirbel. Während bei den Pensionisten der Sparstift angesetzt wird und viele im Land unter der Teuerung leiden, scheine die Gier des roten Stadtamtsdirektors keine Grenzen zu kennen. Das kritisiert FPÖ St. Pölten Klubobmann, Gemeinderat und Landesrat Martin Antauer scharf nach einem Bericht der "Krone".

Wie es in einer Aussendung heißt, will der umstrittene Direktor der rot-grünen Stadtregierung jetzt sogar vor das Landesverwaltungsgericht ziehen. Sein Ziel laut FPÖ: eine noch höhere Luxus-Beamtenpension. Doch der großteils rote Stadtsenat habe Ende Juni seine Forderung abgeschmettert.

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"Schlag in die Magengrube"

"Der Herr Stadtamtsdirektor zieht gegen den eigenen Magistrat vor Gericht, weil er den Hals nicht voll bekommt. Das ist ein Schlag in die Magengrube aller hart arbeitenden Österreicher und aller Pensionisten, die von einer solchen Spitzenpension nicht einmal träumen dürfen", schließt Martin Antauer.

Streit um Studienzeiten

Laut "Krone" gibt es einen Streit um Studienzeiten, deren Anrechnung sich deutlich auf die künftige Pension des Magistratschefs auswirken soll.

Der Magistratsdirektor schaltete jedenfalls das Landesverwaltungsgericht NÖ ein. Gegenüber der "Krone" bestätigte er das Verfahren, will sich aber inhaltlich nicht äußern.

{title && {title} } red, {title && {title} } 23.08.2026, 18:00