Starker Anstieg! Erneut über 3.000 neue Corona-Fälle

Menschen auf der Mariahilferstraße.
Menschen auf der Mariahilferstraße.picturedesk.com (Symbolbild)
Das Coronavirus breitet sich in Österreich nach wie vor weiter aus. So wurden in den letzten 24 Stunden deutlich über 3.000 Fälle registriert.

1.910 neue Corona-Fälle am Montag, 2.411 am Dienstag, 2.528 am Mittwoch und 2.997 am gestrigen Donnerstag – die Zahl der Neuinfektionen ist in dieser Woche deutlich gestiegen. Die Gründe für die steigenden Corona-Zahlen in Österreich sind aber nicht nur die vielen durchgeführten Tests pro Tag, sondern auch die Tatsache, dass die Bevölkerung immer sorgloser mit der Pandemie umgeht.

Die Corona-Lage im Land ist und bleibt daher weiter angespannt. Und auch am heutigen Freitag wurde wieder eine hohe Zahl an Fällen vermeldet. Laut "Heute"-Infos hat es österreichweit in den letzten 24 Stunden nämlich erneut insgesamt 3.126 Neuinfektionen und 33 Todesfälle gegeben.

Neuinfektionen in den Bundesländern:

Burgenland: 110
Kärnten: 199
Niederösterreich: 632
Oberösterreich: 465
Salzburg: 188
Steiermark: 325
Tirol: 202
Vorarlberg: 36
Wien: 969

1.609 Corona-Patienten in Krankenhäusern

Bisher gab es in Österreich 488.042 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (9:30 Uhr) sind österreichweit 8.831 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 453.078 wieder genesen. Derzeit befinden sich 1.609 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 348 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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