Warum Homeoffice im Pyjama eine schlechte Idee ist

Eine Bloggerin möchte dazu motivieren, sich trotz der Kondtitionen der nicht ganz freiwilligen Gefangenschaft für das Homeoffice schick zu machen.
Die Welt von Instagram scheint teilweise noch heil zu sein. Wenigstens gibt es Ambitionen, die Selbstinszenierung während der Corona-Krise zu erhalten. Eine Bloggerin fordert dazu auf, unter dem Hashstag #stayhomestaychic die Arbeitskleidung, die man im Homeoffice trägt, zu posten. Die Motive sind durchaus nobel.



Natürlich ist es in der aktuellen Situation eigentlich unwesentlich, was man trägt. Einen Vorteil bringt die nicht situationsbedingt angepasste Kleiderwahl jedoch: Die ersten Tage im Homeoffice mag es sich im Schlabberlook noch gut anfühlen, aber bald bemerkt man, dass man hier eine Routine weglässt, von der man nicht wusste, dass man sie gebraucht hat.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Experten raten daher auch dazu, möglichst viele Routinen zu erhalten. Das beginnt bei der normalen Weckzeit und reicht bis zur normalen Arbeitskleidung. Von diesem Aspekt aus betrachtet macht der Hashtag auf Instagram durchaus Sinn. So kann man sich gegenseitig ermuntern, die Normalität so weit wie möglich zu erhalten.

"Von inspirierendem Look für professionelles Arbeiten bis humorvollen Couch-Varianten: wir freuen uns auf eure Bilder", heißt es auf der Journelles-Homepage. Bloggerin Jessica Weiß, Gründerin des Modeportals Journelles, sieht darin auch die Möglichkeit, Solidarität zu zeigen.

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