Stelzer ruft zum regionalen Online-Shoppen auf

Landeshauptmann Thomas Stelzer unterstützt mit einer Kampagne die heimischen Online-Shops.
Landeshauptmann Thomas Stelzer unterstützt mit einer Kampagne die heimischen Online-Shops.Land OÖ
Mit dem "Black Friday" warten nächste Woche wieder viele Schnäppchen. LH Thomas Stelzer unterstützt mit einer Kampagne die heimischen Online-Shops. 

In etwas mehr als einem Monat heißt es wieder "Stille Nacht, Heilige Nacht...". Und trotz Lockdown wollen die Oberösterreicher ihre Liebsten auch heuer wieder mit vielen Geschenken am Heiligen Abend verwöhnen.

Die Shopping-Touren werden in den nächsten Wochen aber vor allem online stattfinden. Gerade im Vorfeld des kommende Woche bevorstehenden "Black Friday", an dem zahlreiche Firmen mit Top-Angeboten locken, ruft Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) dazu auf, die attraktiven Online-Angebote von heimischen, regionalen Unternehmen zu nutzen.

Er sagt: "Durch regionalen Online-Kauf können wir die heimischen Betriebe stärken und Arbeitsplätze im Land sichern." 

Gerade am ersten Adventwochenende im Lockdown soll das Weihnachtsgeschäft nicht nur an die Online-Giganten abfließen, appelliert der Landeshauptmann. "Digital und regional heißt die Devise, bis die Handelsbetriebe wieder aufmachen können", so Stelzer.

In Corona-Zeiten setzen ohnehin schon viele heimische Betriebe auf den digitalen Verkauf. Das Land Oberösterreich unterstützt gemeinsam mit der WKO über das Förderprogramm „Digital Starter“ Betriebe bei Projekten im Bereich der Digitalisierung, wie beispielsweise die Einrichtung von Online-Shops. 

"Mit rund 2.000 unterstützen Unternehmen und sechs Millionen Euro bewilligter Förderung wird das Programm sehr gut angenommen. Wir wollen das Programm daher auch im nächsten Jahr neu auflegen", sagt Stelzer.

Fast 60 Prozent shoppen am Black Friday

Wie eine Statistik des Landes zeigt, planten schon im vergangenen Jahr mit 59 Prozent mehr als die Hälfte der Oberösterreicher, am Black Friday und dem darauffolgenden Cyber Monday online einzukaufen. Laut einer Studie des Handelsverbands werden dabei rund 255 Euro pro Konsument ausgegeben. 

Zu den Top-Sellern zählen übrigens Bekleidung (42 Prozent) und elektronische Geräte mit 38 Prozent.

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