Die heuer in Kraft getretene Steuerreform bringt Dienstnehmern mit 1.800 brutto 66 mehr netto im Monat. Bei 3.000 beträgt das Plus 109 . Dennoch ist die Mehrheit der Österreicher unzufrieden. 82% machen steigende Preise, unter anderem fürs Wohnen, verantwortlich.
Die heuer in Kraft getretene bringt Dienstnehmern mit 1.800 brutto 66 mehr netto im Monat. Bei 3.000 beträgt das Plus 109 . Dennoch ist die Mehrheit der Österreicher unzufrieden. 82% machen steigende Preise, unter anderem fürs Wohnen, verantwortlich.
beim Beschluss 2015. Sechs Monate nach Inkrafttreten bemängeln 52% der Österreicher die Folgen. Frauen sind besonders unzufrieden: 59 % spüren keine Verbesserung, bei Männern sind es 45%. Das zeigt eine GfK-Umfrage für den Finanzberater Swiss Life Select (1.000 Befragte).
82 % machen die Teuerung für Alltagsgüter verantwortlich, 56 % steigende Betriebskosten und 32 % die Mieten. Wer Steuervorteile spürt (46%), gibt das Geld meist sofort aus. Höhere Einnahmen aus der Mehrwertsteuer hat die Regierung daher auch einkalkuliert. Aber derzeit bewegt sich das Umsatzsteuerplus bei rund 4 %. Gerechnet hat man mit 8,7%. Das Finanzministerium rechnet mit einem starken Anstieg im Herbst.
(enu)