Steuersoftware für "Cheops" kommt aus Wien

Bild: zVg
Am Mittwoch um 9.54 startete das Weltraum-Teleskop "Cheops" in Französisch-Guyana in den Weltraum.
Der Satellit wurde von einem internationalen Konsortium unter der Leitung der Universität Bern und der Europäischen Weltraumagentur (ESA) gebaut und entwickelt. Sein Hauptinstrument ist ein Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 30 cm, das an eine sehr empfindliche Kamera gekoppelt ist.

Beitrag aus Wien

In Österreich haben das Institut für Astrophysik der Universität Wien, das Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und die RUAG Space Austria durch Beiträge in der Softwareentwicklung, Hardwarekomponenten und der Wissenschaftsplanung zum Erfolg der Mission beigetragen.

Auf der Suche nach Exo-Planeten

Im All kann CHEOPS unter günstigen Bedingungen während der kommenden dreieinhalb bis fünf Jahre mehrere hundert bereits grob bekannte Exoplaneten unter die Lupe nehmen. Diese Planeten kreisen um andere Sterne, sind also sogenannte Exoplaneten. In den letzten Jahrzehnten hat man bereits über 4000 solche Objekte nachgewiesen

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